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Wie (m)ein Smartwork entsteht

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ERKLÄRUNG

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Dieses Smartwork ist eine Dokumentation.

Hier dokumentiere ich*) den Entstehungsprozess eines Smartworks.

Dies ist also ein Smartwork über ein Smartwork :-)

So ein Smartwork ist ein eigenständiges Onlinematerial, das einzelne Inhalte/Objekte des Kulturpools neu zusammenstellt und dadurch einen thematischen Kontext erzeugt. Dieses Material kann dann als eContent - z.B. für den Schulunterricht - genutzt werden.

Je nachdem, wer welche Objekte auswählt, diese neu kombiniert und kommentiert erstellt also mit einem  Smartwork ein subjektives Material für einem bestimmten Verwendungszwecks!
Andere Personen können die selben Objekte anders kombinieren und so eine ganz andere Botschaft kreieren.

Ich dokumentiere hier (im Plauderton) die Entstehung meines Smartworks "Demonstrationskultur in Österreich".

Vielleicht ist dieses Schritt-für-Schritt-Protokoll für Sie oder Dich ja interessant oder hilfreich :-)

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*) Ich wurde von einem Bekannten gefragt, ob ich schon mal diese Smartwork-Funktion des Kulturpools ausprobiert hab und ob ich ihm das zeigen kann. Anstatt mir einen Termin auszumachen, und dann "rein theoretisch" darüber zu sprechen, was zu tun ist/wäre, wenn man theoretisch das oder das machen möchte - hab ich mich entschlossen, einfach mitzuschreiben, wie (m)ein Smartwork entsteht.

 

1. Aller Anfang ...

Am Anfang war da so eine Idee.

Der aktuelle Umbruch in den arabischen Ländern, ist bei uns und auch weltweit durch Bilder von Massendemonstrationen sichtbar. Demonstrationen waren immer schon Anzeichen für Themen, die die Menschen bewegen und die öffentliche Stimmung in einem Land aufzeigen.

Ich möchte einen Rückblick in die Geschichte der Demonstrationen in Österreich machen und schauen, welche Fragen und Antworten sich daraus für die Gegenwart und Zukunft ergeben.

Und vielleicht lässt sich sogar ein (Online)Material für Diskussionen im Unterricht zusammenstellen ...

 

Der Kulturpool www.kulturpool.at ist ein Suchportal zu verschiedenen digitalisierten Archivbeständen öffentlicher Institutionen, die das kulturelle Erbe Österreichs verwalten.

Schau'n ma mal, ob dort was zum Thema Demonstrationen zu finden ist!

Quasi "Demonstrationskultur" in Österreich?

 

Und so wurde aus einer Idee ein Thema!

2. Im Kulturpool stöbern

Ob im Kulturpool was Interessantes zu meinem neuen Thema zu finden ist, lässt sich leicht herauszufinden:

  • Im Internetbrowser www.kulturpool.at aufrufen und
  • ins Suchfeld: Demonstration eingeben - und den Button [Suchen] lassen :-)

Siehe da! 256 Treffer in der Datenbank - prima!

Davon 247 Bilder - sehr fein!

Beim Durchscrollen und Durchklicken der Ergebnisse zeigt sich, dass da schon was Brauchbares dabei ist, um das Thema Demonstrationskultur ins Bild zu setzen.

 

So wird aus meinem Thema nun ein kleines Projekt!

2.1 Kurzer Hinweis für ganz Eilige

Schnelle Ideen für Smarte Werker/innen:

Ein einfaches, kleines, erstes Smartwork kann auch aus einem einzigen Kulturobjekt heraus entstehen - z.B.:

  • Gemäldeprofil: Ein berühmtes Gemälde auswählen + einen Kurztext zum Maler/zur Malerin inkl. Epochen-, Stil- und Maltechnik verfassen.
  • Skulpturenprofil: Eine Skulptur auswählen + einen Kurztext zur Epoche, dem Material, dem Stil und der kunsthistorischen Bedeutung verfassen.
  • Meister/innen-Profil: Ein Selbstporträt eines Malers bzw. einer Malerin auswählen + einen biografischen Kurztext inkl. weiterführender Verweise/Links auf andere Webseiten zusammenstellen.

Solche schnellen Smartwork-Ideen rund um 1 bis 2 Kulturpoolobjekte können gut direkt mit Schüler/innen umgesetzt werden. Zweierteams kriegen ein Thema/Gemälde (oder suchen sich eines aus) - recherchieren dann Hintergrundinfos – schreiben sie zu einem Kurzprofil zusammen und basteln dann Objekt und Text direkt online im Kulturpool zu einem Smartwork zusammen.

Fertig! :-)
Und jetzt werden die neuen Werke natürlich präsentiert ...

3. Registrieren im Kulturpool

Um mir aus der Fülle an Suchergebnissen eine persönliche Auswahl auf eine Merkliste (z.B. für die spätere Verwendung in meinem Smartwork) setzen zu können, muss ich mich im Kulturpool registrieren:

Ganz oben rechts ist im Kulturpool der Link [Registrieren]

Es handelt sich dabei um eine "Portalverbund Registrierung" zu verschiedenen Onlineservices der Ministeriumsplattform bildung.at

Da ich (auch) noch keine Login-Daten zu bildung.at hab, registriere ich mich jetzt über den Kulturpool.

Folgende Angaben sind nötig - und ich mach das folgendermaßen:

  • Benutzer/innen-Name: demo
    (Dieser Name wird veröffentlicht, sobald ich etwas zum Kulturpool beisteuere, also wähle ich eine anonyme Bezeichnung. Diesen öffentlichen Namen kann ich später auch nicht mehr ändern, hab ich festgestellt.)
  • Nachname: Mo
  • Vorname: De
    (Diese Bezeichnungen kann ich später ändern, wenn ich will. Da ich aber keine Ahnung hab, ob und wo sie aufscheinen, wähle ich das mal so in aller Kürze.)
  • E-Mail: demo@.......  
    (Hier wähle ich meine anonyme Webmail-Adresse, v.a. weil ich davon ausgehe, dass ich gleich nach der Registrierung ein Bestätigungsmail bekomme, das ich gleich beantworten muss, um weiterarbeiten zu können.)
  • Status: Allgemein
    (Das kann ich später noch in meinem sog. User/innen-Profil ändern, hab ich festgestellt)
  • Passwort: *******
    (Dafür wähle ich immer eine Buchstaben-Ziffern-Kombination)
  • Hakerl bei den Nutzungsbedingungen nicht vergessen
    (Die übrigens auch spannend zu lesen sind ;-)
  • Verifizierungscode abtippen
  • und schließlich die Angaben [Bestätigen]

Siehe da – ich hatte Recht und muss jetzt das Aktivierungsmail bestätigen.

Also wechsle ich auf die Webseite für meine Webmailbox und klicke auf den enthaltenen Link.

Die Meldung "Ihr Account ist aktiviert" erscheint - prima!

 

Und weiter geht's in meinem Smartwork-Projekt!

4. Anmelden im Kulturpool

Ich gehe wieder auf die Webseite www.kulturpool.at und diesmal

  • klicke ich ganz oben rechts auf den Link [Anmelden]
  • BenutzerInnen-Name: demo
  • Passwort: *******
  • und [Log In]

Oben rechts steht jetzt dezent "De Mo" - ich bin also drin im Pool der Möglichkeiten :-)

 

Jetzt wird es ernst mit dem eContent-Projekt!

5. EXKURS: Grobkonzept zum Smartwork/eContent

Spätestens jetzt sollte ich wissen, was genau ich für mein Projekt „Demonstrationskultur“ im Kulturpool suche, was ich damit bezwecke (quasi meine Botschaft) und in welcher Struktur (Reihung der Inhalte) ich es umsetzen will.

Ich persönlich mach mir dazu gern einen groben (Ablauf)Plan - auf einem Zettel:

  • Titel des aufbereiteten eContents: (Arbeitstitel)

  • Erklärung/Einleitung worum es dabei geht: (kurz, weil es ja nachher öffentlich ist)

  • Gliederung der einzelnen Inhaltsbereiche: (Welche Inhalte in welcher Reihenfolge)

  • Fragestellungen zur Reflexion: (Welche Fragen wirft der Inhalt auf. Welche Antworten gibt er)

  • Weiterführende Inhalte/Themen: (Welche weiteren Themen leiten sich daraus ab. Wo kann man das Thema vertiefen)

  • Impressum dieses eContents: (Wer hat dieses Smartwork zusammengestellt. Wie darf es verwendet werden. Welche Quellen wurden verwendet.)

 

Durch dieses Grobkonzept habe ich während meiner Materialienrecherche die Möglichkeit, mir immer wieder Notizen zu den einzelnen Punkten zu machen und Gedanken/Fragen dazu aufzuschreiben.

6. Einzelne Objekte/Materialien auswählen und merken

Zurück im Kulturpool starte ich nun meine Recherche:

Die "Einfache Suche" mit einem Stichwort - z.B. Demonstration - ist sicher ein guter Einstieg.

Die "weiteren Suchoptionen" unter dem Suchfeld haben die Ergebnisflut auch ein klein wenig eingegrenzt.

Bei sehr vielen Ergebnissen zu einem Suchbegriff ist dann vermutlich die "Erweiterte Suche" mit ihren "weiteren Suchoptionen" eine praktische Sache.

Mir gefällt, dass bei meinen Fundstücken unter den Detailinfos auf "Verwandte Objekte" hingewiesen wird.

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Interessante Fundobjekte zu meinem Thema hab ich mittels Klick auf den gelben Button [Objekt merken] auf meine Merkliste gesetzt.

Diese Liste kann jederzeit rechts im gelben Block als Link [Merkliste ansehen] aufgerufen werden.

Meiner Erfahrung nach ist es praktisch, mal einiges beim Recherchieren zu „merken“ und diese Objekte dann in einem zweiten Arbeitsschritt diese Ergebnisse in der Merkliste weiter auszumustern.

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Praktisch finde ich bei der Recherche auch die Möglichkeit, die Auflistung der Suchergebnisse z.B. auf "50 Ergebnisse pro Seite" einzustellen. Ich scrolle halt lieber, als mich durchzuklicken ;-)

Die ersten Objektergebnisse haben mir außerdem gezeigt, dass ich auch nach Stichworten wie "Kundgebung", "Streik", "Marsch" etc. suchen muss, um weitere Archivobjekte zum Thema Demonstration zu finden.

6.1 Heißer Tipp: Tags vergeben

Hier nun ein ganz heißer Tipp - unter uns Smarten Werker/innen!

Gib jenen Objekten in deiner Merkliste, die du anschließend auch tatsächlich im Smartwork verwenden willst, einen sogenannten "Tag" - also ein Schlagwort. Dadurch findest du diese Auswahl später schneller, wenn du das Smartwork zusammenbastelst und diese Objekte einbauen willst.

 

Um so einen "Tag" zu vergeben, öffnest du das Objekt aus der Merkliste und siehst jetzt bei den Detailangaben auf der rechten Seite den gelben Bereich "Beschreibe das Objekt".

Ich hab "demos" als "Tag" eingetragen, das ist auch deshalb praktisch, weil unter diesen Begriff gibt’s noch keine/wenige Objekte im Kulturpool. Wenn ich nun nach < demos > in Spitzklammern suchen lasse, dann bekomme ich nur jene Ergebnisse, denen jemand (also z.B. ich gerade) dieses Schlagwort zugewiesen hat. Mit der aktuellen Suche scheinen derzeit überhaupt nur meine markierten Objekte für mein eContent-Projekt auf :-)

So eine Recherche im Pool des digitalen Erbes ist generell ganz schön zeitaufwändig ...

Aber auch interessant, was es da so alles an historischen Dokumenten gibt. Und ich hab auch schon ein paar Ideen für weitere Smartworks miteingesammelt :-)

7. EXKURS: Feinkonzept mit Texten und Materialien

Natürlich kann man mit einer vollen Merkliste und einem ungefähren Plan zur Gliederung des eContents gleich loslegen und ein neues Smartwork erstellen – also Objekte und Texte mit der Funktion „Neues Smartwork erstellen“ zusammenbasteln.

Vor allem wenn man sich ein ganz spezielles, eng abgrenzbares Thema wie z.B. ein oben erwähntes „Gemäldeprofil“ gewählt hat, ist das sicher auch eine gute Vorgehensweise.
(In diesem Fall am besten zum nächsten Kapitel "Smartwork erstellen" vorspringen/vorscrollen!) 

Ich mach mir für mein Demo-Projekt aber lieber vorher noch einen etwas ausgefeilteren Inhaltsplan, indem ich das Grobkonzept einfach mit mehr Details fülle, Texte vielleicht sogar schon vorformuliere, externe Quellen außerhalb des Kulturpools heranziehe und ähnliches.

Daraus entsteht für mich dann sowas wie ein kleines Storyboard für meinen eContent mit folgenden Teilen:

Titel: Demonstrationskultur

Erklärung: (was hier formuliert wurde ist im Smartwork Demonstationskultur nachzulesen)

Gliederung/Kapitel:

  1. Was ist eine Demo (ist nachzulesen, mit externen Quellen + das markierte/getaggte Objekt)
  2. Demos für alle (ist nachzulesen, mit externer Quelle + die markierten/getaggten Objekte)
  3. Demos mit bestimmten Themen (ist nachzulesen + die markierten/getaggten Objekte)
  4. Demos von spez. (Bevölkerungs)Gruppen (ist nachzulesen + die markierten/getaggten Objekte)
  5. Reflexionsfragen und Weiterführendes (ist nachzulesen)

Impressum: Erstellungsdatum + Autor/in + Quellen + Verwendungshinweise

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Mein Feinkonzept war übrigens im aktuellen Fall ganz hilfreich. Dadurch brauchte ich die Texte beim Smartwork-Zusammenstellen nur ins Web rüberkopieren und formatieren.

Nur an ein paar Stellen hab ich dann vor dem Veröffentlichen noch nachformuliert.

Letztlich war ich froh, dass ich so viel „vorbereitet“ hab, weil beim Zusammenbasteln hab ich die Zeit übersehen, der Laptopakku hat sich verabschiedet und ich hatte ein bissi zu wenig oft zwischendurch [Speichern] geklickt. :-/

Aber das ist ein anderer Tipp zum Lernen aus den Fehlern anderer ;-)

8. Smartwork erstellen - die Funktionen nutzen

Mit meinem mehr (oder gern auch einem weniger detaillierten) Plan vom künftigen Smartwork, steige ich wieder in den Kulturpool ein ...

 

Nach dem Login unter www.kulturpool.at steht mit rechts im gelben Bereich die Funktion "Neues Smartwork erstellen" zur Verfügung.

Dort ist übrigens auch der Link zur „Smartwork Hilfe“ - quasi die Bedienungsanleitung!

  • Ich klicke auf "Neues Smartwork erstellen" und vergebe gleich einen Titel: Demonstrationskultur
    Nun bin ich in dieser Editor-Ansicht (oben ist [Bearbeiten] aktiv, daneben steht [Metadaten]
  • Hakerl bei automatisches Inhaltsverzeichnis und automatisches Quellenverzeichnis ersparen mir später die Arbeit, das alles selbst ins Impressum einzutragen.

 

  • Ich beginne laut Plan mit [+Absatz einfügen] - weil "Kapitel" sind durchnummerierte Überschriften und ich will eigentlich nur eine Erklärung an den Anfang stellen, worum es in diesem Smartwork geht.
    Als Layout für diesen Absatz wähle ich das Icon mit den langen Textzeilen, weil ich für diesen Inhalt noch kein Objekt aus dem Kulturpool verwende und daher auch nicht die grauen Felder brauche.
    Nachdem ich den Text im Feinkonzept vorgetippt hab - kopiere ich sie einfach in das Textfeld und formatiere die Schrift ein wenig :-)
  • Zur Sicherheit klicke ich oben auf [Speichern] und sehe, dass damit der Editor geschlossen wird.
  • Um weiterzuarbeiten klicke ich oben auf den Stift-Bearbeiten

und weiter geht’s nach Plan!

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Nun folgt schon das erste inhaltliche Kapitel - also klicke ich auf [+Kapitel hinzufügen] und gebe die Überschrift ein:

Was ist eine Demonstration?

Anschließend auf der rechten Seiten ein Klick auf den Button [+Absatz], um in diesem Kapitel einen Absatz mit Inhalt hinzuzufügen.

Diesmal wähle ich als Layout "Text+Objekt-rechts" um meine (vorbereitete) Definition auch mit einem Demonstrationsbild zu verhübschen. Der Text ist flott rüberkopiert und mit einem Link zu einer externen Detaildefinition ergänzt.

Um das ausgewählte Demobild aus dem Kulturpool jetzt einzufügen, klicke ich einfach in das leere Objekt-Feld wo das Bild erscheinen soll. Eine Suchmaske zum Kulturpool öffnet sich - ich tippe meinen zuvor selbst zugewiesenen Tag < demos > ein - schon sehe ich das Objekt in der Ergebnisliste, das ich verwenden will. Mit dem gelben Button [einfügen] erscheint das Bild in meinem Smartwork.

[Speichern] :-)

 

Und nun - zum nächsten Kapitel im Plan!

[+Kapitel hinzufügen] – Überschrift: Demonstrationen – (fast) alle machen mit! Eintragen.

[+Absatz] und das Layout für diesen Inhalt mit Objekt wählen. Laut meinem Contentplan geht's jetzt ums Wahlrecht …

… dann ein [+Absatz] zum Frauenwahlrecht

… und mit [+Absatz] schafft sich Österreich demonstrativ selber ab.

Spätestens hier kann [Speichern] nicht schaden.

 

Das nächste [+Kapitel hinzufügen] bringt eine Überschrift zu Themendemonstrationen. In diesem Kapitel werden nicht nur Inhalte durch [+Absatz] gebraucht, es gibt auch zwei Unterkapitel, die mit [+Kapitel] eingefügt werden.

 

Das nächste allgemeine [+Kapitel hinzufügen] listet viele verschiedenen zielgruppenspezifischen Demonstrationen ohne Zusatztexte auf. Das häufige Absatzlayout „Objekt+Objekt“ schafft so regelrecht eine Bildergalerie.

[Speichern]

 

Inhaltlich folgt nun das letzte [+Kapitel hinzufügen], um Reflexions- und weiterführende Fragen einzubinden.

 

Den Abschluss bildet in meinem fast fertigen Smartwork ein [+Absatz hinzufügen] mit einigen Impressumsangaben.

 

Und abschließend [Speichern]

Fertig!

Und jetzt?

9. Alles kontrollieren + evtl. "Metadaten" ergänzen

Sind alle meine Inhalte (Texte + Objekte) aus dem Plan im Smartwork eingebaut …?

 

Ist alles fertig und gefällt auch nach dem [Speichern] noch, dann kann das neu erstellte Smartwork der Weböffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Erst durch die bewusste Veröffentlichung wird dieser neu erstellte, smarte eContent zu einem eigenen Objekt im Kulturpool und wird bei Suchanfragen gelistet. Ab diesem Zeitpunkt kann das Smartwork dann auch nicht mehr geändert werden – auch nicht von mir als Autor/in.

Folgende Angaben im Bereich [Metadaten] sollten daher VOR der Veröffentlichung noch ergänzt werden, um das Objekt gut gerüstet in die Webwelt zu entlassen:

Den Bearbeiten-Modus aktivieren und in den Bereich [Metadaten] wechseln - oben gleich unter dem Smartwork-Titel zu finden:

  • Eine kurze Beschreibung zum Inhalt des eContents. Dieser Text wird in den Suchergebnissen des Kulturpools angezeigt.
  • Der Name des/der Autor/in bzw. der Autor/innen, falls es ein Gemeinschaftsprojekt war und alle mit der Veröffentlichung ihrer Namen einverstanden sind. Diese Namen werden in den Kulturpool-Details zum Smartwork angezeigt.
  • Kontaktinfos zu den Autor/innen, ein Kontakt dürfte aber reichen. (E-Mailadresse doppelt kontrollieren, schließlich kann auch diese später nicht mehr geändert werden.)  

 

Wenn das Smartwork als Unterrichtsmaterial genutzt werden kann, wären weitere Angaben zu Unterrichtsfach, Bildungsebene, Materialtyp und Sprache interessant. Solche Metadaten-Angaben werden z.B. in spezielle Verzeichnisse für Unterrichtscontent (wie den Bildungspool von bildung.at) eingelesen und erleichtern dort das Suchen und Finden.

Ich hab das alles jetzt mal für meine "Demonstrationskultur" eingetragen.
Und als Kontakt eine Mailadresse angegeben, die ich bei Bedarf jederzeit löschen kann.

 

Hier bei den Metadaten kann ich noch entscheiden, ob ich auch eine Bewertung für mein Smartwork zulasse. Das muss ich mir noch überlegen *grübelgrübel*

 

Ist alles komplett und bereit für die Veröffentlichung, dann geht's jetzt in den Endspurt.

10. Veröffentlichen!

Das Smartwork abschließend [Speichern]

Im gelben Block auf der rechten Seite, ganz unten

  • Klick auf den Link [Jetzt veröffentlichen] 

Die Kontrollfrage, ob man das wirklich will und damit auch das eigene Werk nicht mehr bearbeiten kann

  • mit [OK] bestätigen.

Traraaaa - FERTIG!

Gratulation!

11. Und was jetzt? Wie geht es weiter ...
  • Jetzt würde ich mal unter www.kulturpool.at das eigene Smartwork in der "Einfachen Suche" suchen :-)
  • Ab jetzt könnte das neue Smartwork z.B. im Unterricht eingesetzt werden.
  • Kolleg/innen und Freund/innen könnten darauf aufmerksam gemacht werden.
  • ...

 

  • Oder ein weiteres Thema könnte recherchiert und zusammengestellt werden! ;-)

... ich werde jetzt mal, dem Smartwork "Demonstrationskultur" den Tag < Demonstrationskultur > zuweisen, und auch dieses Smartwork über ein Smartwork dann gleich noch < HowToWorkSmart >  taggen :-)

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Vielen Dank, dass Sie/Du bis hierher gelesen haben/hast.

Ich hoffe, diese Erläuterungen des Entstehungsprozesses (m)eines Smartworks werden Ihnen/Dir bei eigenen eContent-Projekten hilfreich sein!

 

Falls Sie/Du nun gespannt sind/bist, wie das Dokubeispiel eigentlich aussieht:

>> einfach nach < Demonstrationskultur > suchen oder im Smartwork-Verzeichnis unter D nachschauen!  

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VIEL FREUDE beim SMARTWERKEN

wünscht,

demo :o)

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IMPRESSUM zu diesem Smartwork "Wie (m)ein Smartwork entsteht"

[Erstellungsdatum: 02-2011]

Autor/in ist demo@wwweb.at [1]
Trotz Anonymität weist dieses Dokument Urheber/innenrechte auf und darf von niemandem als eigenes Werk bezeichnet werden.

Die Verwendung dieses Smartworks ist allen Interessierten zu kostenlosen Nutzung unter der Creative Commons Lizenz [by-sa] [2] freigegeben.

Quellenverzeichnis
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